Die Rechtsbestimmungen über die freiwilligen (nafl) Gebete

Datum: 
Dienstag, März 31, 2015
Kategorie: 

Die Rechtsbestimmungen über die freiwilligen (nafl) Gebete

Beantwortet von Sidi Fada Qutub Zada

Die Rechtsbestimmungen über die freiwilligen (nafl) Gebete: Eine Darlegung der Gebete, die nicht in direkter Beziehung zu den Pflichtgebeten stehen
 

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.

Und mögen aller Segen und Frieden mit unserem Oberhaupt Muhammad, seiner Familie und seinen Gefährten sein.



Sind sich alle Gelehrten darin einig, dass das andauernde Vernachlässigen des Gebets zum Unglauben führt? (Wichtige Klarstellung)

Datum: 
Dienstag, März 31, 2015

FRAGE: Ich habe eine Frage über etwas, das Sie in zwei Ihrer Vorträge auf YouTube erwähnt haben. Der erste heißt „Deen and Culture: Conflict or Compromise“ und der andere „Steps to strengthen Aqida in times of doubt“. Sie führten aus, dass sich alle großen Gelehrten der Muslime darüber einig sind, dass jemand, der das Gebet nicht regelmäßig und systematisch verrichtet, diese Angelegenheit auf die leichte Schulter nimmt und sich nicht ernsthaft um das Gebet kümmert, ein Ungläubiger ist, und dies sogar nach den Hanafiten und Schafi‘iten.


Was ist die Grundlage für die zehn Lesarten des Qur'ans?

Datum: 
Dienstag, März 31, 2015

Frage: As-Salamu ‘alaykum,

der Qur'an wurde in 7 Ahruf (Varianten) offenbart. Während der Herrschaft von ‘Uthman wurden diese auf eine reduziert. Woher kamen also die verschiedenen Lesarten? Selbst wenn die verschiedenen Lesarten nicht auf eine reduziert worden wären, müssten es immer noch sieben sein und nicht zehn. Woher kommen also die drei anderen? Könnt ihr mir diesbezüglich ein Buch empfehlen?

Antwort: As-Salamu ‘alaykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh,

ich bete, dass du bei bester Gesundheit und festem Glauben bist, inschaAllah.


Das Beispiel des Propheten Muhammad in den Tugenden der Geduld (und Dankbarkeit) in Zeiten von Erschwernis und Bedrängnis

Datum: 
Dienstag, März 31, 2015

Dies sind einige Überlieferungen (Ahadith) des Gesandten Allahs (Allah segne ihn und seine Gefolgschaft und schenke ihnen Heil) über die große Ehre, welche Prüfungen, Erschwernisse und Bedrängnisse für einen wahrhaftigen Gläubigen mit sich bringen, und inwiefern sie Gelegenheiten darstellen, um seine Geduld, seinen Verlass und sein Vertrauen auf Allah, seine Zufriedenheit mit Seiner Verfügung und Dankbarkeit Ihm gegenüber unter Beweis zu stellen.


Ist es erlaubt, „Ya Muhammad“ (Oh Muhammad) zu sagen?

Datum: 
Montag, März 23, 2015

بسم الله الرحمن الرحيم  و صلى الله على سيدنا محمد  و على آله و أصحابه أجمع

Ist es erlaubt, „Ya Muhammad“ (Oh Muhammad) zu sagen?

Beantwortet von Ustadh Tabraze Azam

FRAGE: As-Salamu ’alaykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh, ist es erlaubt, aus Liebe zum Propheten (Allah Segne ihn und schenke ihm Heil), aus Hochachtung ihm gegenüber und aus Liebe zu seinem Namen „Ya Muhammad“ (Oh Muhammad) zu sagen und daran zu glauben, dass er uns dabei sieht und hört?


Mutter und Vater allen Übels: Arroganz und Hochmut

Datum: 
Freitag, November 21, 2014
Kategorie: 

Nachfolgender Text ist eine Übersetzung das neunzehnten Kapitels des Buches "Die Unteilbarkeit von Šarīʿa und Ṭarīqa" von Šayḫ al-Ḥadīṯ Muḥammad Zakariyyā Kandhalwī. Dieses Buch ist eines der letzten Bücher des Autors, welches er kurz vor seinem Verscheiden in Medina diktierte. Es wird von den verschiedenen Zweigen seiner bis heute existierenden Ṭarīqah der Ǧištiyya  zur Inspiration gelesen.

Das Kapitel behandelt die Gefahren der Arroganz, die wahre Demut, die Bessenheit des Selbst und eine sehr lehrreiche Geschichte zum Ende hin und weiteres mehr.


Das Fiqh der erlaubten und verbotenen Tiere

Datum: 
Donnerstag, November 20, 2014
Kategorie: 

Der im Folgenden übersetzte Artikel stellt eine Antwort Muftī Muḥammad b. Adams auf die Frage: „Welche Tiere sind gemäß der hanafitischen Schule zum Verzehr erlaubt?“ dar. Der Übersetzer wurde auf diesen Artikel aufmerksam, da er Fatāwa bezüglich des Verzehrs von „neuweltlichen Tieren“ suchte und auf viele fragwürdige Fatāwa stieß. Es finden sich selten differenzierte Fatāwa, welchem dem Leser ein nachvollziehen ermöglichen. Der Übersetzer hofft, dass nachfolgender Artikel diese Lücke schließt.


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